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12. Ambientfestival „Zivilisation der Liebe“

RESURRECTIO 2.0 vom 10. - 12.09.2020
St. Aposteln & Herz Jesu, Köln

Liebe Fans des Ambientfestivals,

meinen Dank möchte ich mit den Worten eines Fans des Ambientfestivals ausdrücken. Sie schrieb mir: 

“Lieber Dietmar Saxler,

ich möchte mich bei Ihnen persönlich und stellvertretend für alle Helfer, Mitwirkende und Künstler für dieses tolle Ambient-Festival ganz herzlich bedanken. Es waren drei wunderschöne Tage mit ganz vielen Eindrücken, die noch lange nachklingen werden. Ich bin momentan noch auf der Rückreise nach M. und muss erstmal alles sortieren. Die ganze Festival-Atmosphäre fand ich sehr schön, sehr familiär/freundlich/liebevoll, super organisiert trotz der schwierigen Situation, aber mit den zwei Spielstätten und dem Ambient-Walk toll gelöst.

Ich war zum ersten Mal beim Ambient-Festival, hatte vorher auch noch nichts davon gehört und bin dank Sven Helbig darauf aufmerksam geworden. Ich mag seine Sendung “Schöne Töne” bei RadioEins (vom RBB in Potsdam) und wollte ihn gern mal live erleben.

Und obendrein habe ich nun viele weitere tolle Künstler erleben dürfen (die ich fast ausnahmslos vorher nicht kannte, da ich mich bisher in diesem Musik-Genre – abgesehen von Sven Helbigs wöchentlicher Radiosendung – nicht bewegt habe und daher ziemlich unbeleckt bin), so u.a.
– Jessica Ekomane (ich hätte gern die Gedanken der Zuhörer als Sprechblasen über deren Köpfen sehen wollen, ich jedenfalls hatte jede Menge Kopfkino),
– Kai Schumacher (ich kann verstehen, dass er Ihr Lieblingspianist ist; auch einer meiner Favoriten beim Festival),
– Lubomyr Melnyk (natürlich ein weiterer Favorit, außergewöhnlich und sehr interessant, was er zu erzählen hat – ich durfte ihn bereits am Nachmittag im Ambient-Garden erleben -, keine Klangteppiche, sondern ganze Klanglandschaften),
– Phillip Schulze (wenn man die Augen zugemacht hat, waren die Lichtblitze auch noch cool, taten aber nicht mehr so weh 😁).
– Angelica Summer (ein starker Auftakt für einen herausragenden dritten Festivaltag),
– Martin Kohlstedt (einfach genial, so dass ich schon dachte, es gäbe keine Steigerung),
– Sven Helbig und Fiat Ars (für mich der krönende Abschluss eines gelungenen Festivals; der Chor himmlisch, die gesamte Inszenierung so stimmungsvoll und ergreifend… Gänsehaut-Feeling… auf CD habe ich “I Eat the Sun and Drink the Rain” oft gehört, aber live ist es natürlich noch viel intensiver).

Es war einfach mega-geil. 😄
Nochmals vielen lieben Dank dafür.

Ich hoffe, das Ambient-Festival wird es auch im nächsten Jahr geben. Ich werde es mir auf jeden Fall vormerken.

Liebe Grüße
P. aus M.”

 

Ich habe nichts hinzuzufügen.  

Ihr/Euer
Dietmar Saxler (Künstlerischer Leiter)

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